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Ich bin irgendwie traurig

Wo lebe ich eigentlich?

 

Ich denke oft an den Ausdruck: "Kollektiver Aufschrei" 

Ich würde so gern mitschreinen, wenn es darum geht das G8 Gegner mit Polizeistaatmaßnahmen zum Schweigen gebracht werden. Wenn die Versammlungs und Meinungsfreiheit unterdrückt wird. Dann will ich streiten und schreien, aber irgendwie macht niemand mit.

 

Anders reagier ich wenn ich so etwas lese:

http://www.welt.de/vermischtes/article899026/Frau_entscheidet_im_TV_ueber_Nierenspende.html

 

Ich weiß ich könnte gut dazu argumentieren, ich weiß ich will mich darüberaufregen. Aber ich spüre, obwohl es mich ja nicht betrifft, ein großes Nichts in mir.  Ich bin so traurig darüber, dass mir der ganze Zorn im Halse stecken bleibt. Ich kann dazu einfach nichts mehr sagen, denn so was lässt mich an allem Zweifeln. Wie wird die Gesellschaft in 20 Jahren aussehen?

Gerne kämpfe ich gegen Überwachung wie in GB, gegen Demonstrationsverbot wie in Ru, gegen Repressionen wie in Dtl. Ich bin auch nicht religiös und von Ethik halte ich in Fragen von z.B Gentechnik auch wenig, aber eine Nierenversteigerung per SMS Voting.....Ich spüre da nur noch Leere.

29.5.07 13:36
 


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